Projekte 2020

VIII. Internationaler Literaturwettbewerb „Jugend schreibt Gedichte“

Der VIII. Internationale Literaturwettbewerb „Jugend schreibt Gedichte“ wurde entschieden. Hier die diesjährigen Preisträger: Wir gratulieren!

Entscheidung der Jury  (PDF)
Hier die preisgekrönten Gedichte (PDF)

Die öffentliche Präsentation der Gewinner findet am 19. September 2020 um 17:00 Uhr in Berlin im Polnischen Kulturinstitut und Haus für Poesie in der Kulturbrauerei statt.

Der VIII. Internationale Literaturwettbewerb „Jugend schreibt Gedichte“ wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Polnischen Kulturinstitut, der Botschaft der Republik Polen sowie privaten Sponsoren. Das Projekt wird realisiert in der Zusammenarbeit mit dem Polnischen Schulverein „Oświata“ und dem Haus für Poesie.

www.kulturstaatsministerin.de

       


Balladen am Rande des Nervenzusammenbruchs“

VIII. Begegnungen mit Theaterchansons und Gesungener Poesie aus Polen

Dienstag, 25. August 2020, 20 Uhr
Barbara Lubos & Friends
„Świat w Obłokach / Die Welt in den Wolken“
Am Flügel: Adam Snopek
Jazzclub Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin
Eintritt frei. Anmeldung: info[at]pol-in.eu
Begrenzte Zuschauerzahl wegen der Corona-Bestimmungen

Barbara Lubos – Theater- und Filmschauspielerin. Geboren 1971 in Tarnowitz. Absolventin der Staatlichen Schauspielschule in Breslau, wo sie 1995 die Auszeichnung des renommierten Festivals Theaterchansons gewann. Seit 2005 gehört sie zum Ensemble des Schlesischen Theaters in Kattowitz, wo sie u.a. als Lady Macbeth in der Inszenierung von Henryk Baranowski und als Irina in Drei Schwester von Anton Tschechow überzeugte. 2002 erhielt Barbara Lubos den Sonderpreis des Bürgermeisters von Tarnowitz für ihr Monodrama über Edith Stein und 2011 den Elżbieta-Czyżewska-Preis beim Polnischen Filmfestival in New York für die Hauptrolle in dem Film Ewa von Adam Sikora und Ingmar Villqist. In Berlin präsentiert die Künstlerin das Programm Świat w Obłokach (Die Welt in den Wolken), das ein Paradebeispiel für Theaterchansons made in Poland ist: Die Texte namhafter polnischer Autoren wie Agnieszka Osiecka, Marek Grechuta und Jacek Kaczmarski werden intelligent und mit ironischer Distanz, aber vor allem mit einer großen Prise Humor neu interpretiert und von dem Jazzpianisten Adam Snopek bravourös begleitet. Regie: Beata Marczewska.

Dienstag, 15. September 2020, 20:00 Uhr 
Tango Attack & Celina Muza
„Czułość / Zärtlichkeit“
Jazzclub Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin
Eintritt frei. Anmeldung: info[at]pol-in.eu

Celina Muza – Schauspielerin, Komponistin, Übersetzerin und Projektleiterin. Dreimalige Finalistin des Festivals des Schauspielsongs in Breslau (Przegląd Piosenki Aktorskiej we Wrocławiu), Arbeitete am Teatr Muzyczny, Gdynia, Teatr Atelier, Sopot, Teatr Nowy, Warschau, Theater des Westens, Berlin. Bei duo-phon records, Berlin veröffentlichte  sie bisher 6 CD’s: „Madonna, Hexe und Clown“, „Sorglos“, „Czułość” ,  „Berühre mich“, „frei.“ und „Non omnis moriar“. In der Begleitung von der Band Tango Attack, zeigt die Schauspielerin in Berlin ihre polnischen Evergreens, in neuen, frischen, modernen Arrangements von Hadrian Filip Tabęcki, Piotr Malicki und Grzegorz Bożewicz.

Mittwoch, 21. Oktober 2020, 20:00 Uhr
Maria Dąbrowska, Kuba Fiszer & Friends: „Kobieta zagrożona niskimi świadczeniami emerytalnymi (Die Frau, die von niedrigen Renten bedroht ist)“
Jazzclub Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin
Eintritt frei. Anmeldung: info[at]pol-in.eu

Maria Dąbrowska – Schauspielerin, Puppenspielerin und Chansonsängerin. Geboren 1978. Studierte an der Staatlichen Theaterakademie Warschau, Puppenspiel-Abteilung in Białystok. Seit 2005 arbeitet sie im Theater Współczesny in Stettin, wo sie in der satirischen Komödie Der Selbstmörder von Nikolai Erdman als Raisa debütierte. Zweimal wurde sie in Stettin zur besten Schauspielerin der Theatersaison gewählt. Die Auszeichnung Bernsteinring bekam die Künstlerin 2011 für die Rolle der Fjokla in Die Heirat von  Nicolai Gogol sowie 2016  für die Hauptrollen in Zwei arme Rumänen, die polnisch sprechen von Dorota Masłowska und Meine Mutter wird behandelt von Dr. Oetker von Andreas Pilgrim. In Berlin zeigt die Künstlerin ihr Soloprogramm Kobieta zagrożona niskimi świadczeniami emerytalnymi (Die Frau, die von niedrigen Renten bedroht ist), in dem sie bekannte polnische Evergreens von Hanna Banaszak, Małgorzata Ostrowska, Olga Jackowska und von anderen polnischen Künstlerinnen überraschend neu und frech interpretiert. Am Schlagzeug und Elektronik brilliert Kuba Fiszer.

Moderation, Übersetzung, Projektkoordination: Celina Muza

Das Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen.
www.kulturstaatsministerin.de